Konnte zum Datenbankserver keine Verbinding aufbauen.
 

Pressespiegel


xxx

 

Aichylos: Die Perser

Lübecker Nachrichten
Xerxes, Hitler, Saddam: Clan der Unbelehrbaren. (Hermann Hofer)

Aus der Stille, aus dem Dunkel heraus beginnen die schwarz gekleideten Darsteller zu sprechen und zu handeln. Den Klang der Inszenierung, weder klassisch klappernd noch schrill, treffen die Jüngsten am genauesten: Sarah Frankfurt und Heike Steinweg ersetzen als Chor spielend die sonst üblichen zwölf Greise. Ein hellwaches Duo, das schon mal wie im Musical trällern darf, ohne ins Läppische zu rutschen.


T. Jones: Das musikalische Himmelbett (I do, I do)

Hamburger Abendblatt
Posen und Possen aus der Kinderstube der Kreativität. (ge.)

Die Schwierigkeit lag bei den Schauspielern, selbst der banalsten Szene noch Fülle und Sinn zu verleihen. Sarah Frankfurt und Gerd Danzmayr spielten mit theatralischem Understatement und hangelten sich erfolgreich von Klischee zu Allgemeinplatz... Sarah Frankfurt versprühte Jungmädchen-Keep-smiling und spielte bezaubernd die bessere Hälfte in den besten Jahren. Als attraktive reife Frau, kein Häschen mehr für die unreifen Jungmännerträume, machte sie eine gute Figur. Wach und intelligent formte sie ihre Rolle aus, verband ihr Singen treffsicher mit Koketterie und Sensibilität.

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Ein niedliches kleines Nichts. (Wolf Achilles), 19.10.1992

Der Schwung im „Himmelbett“ kommt vor allem von der Musik her, temperamentvoll in Bewegung umgesetzt von den beiden tänzerisch begabten Hauptdarstellern Sarah Frankfurt und Gerd Danzmayr.


E. Künneke: Glückliche Reise

Kieler Nachrichten
Turbulent und komisch. (Sabine Tholund). 6.9.1993

Als Buffopaar ziehen Jans Asche und Sarah Frankfurt alle Register des Genres und wirbeln steppend und schuhplattelnd durch ihren anstrengenden Part.


R. Cooney: Außer Kontrolle

Flensborg Avis
Lachen über den, der lügt. (Carl Hagens), 17.12.1993

... und als hingebungsvolles Erotiksternchen Sarah Frankfurt.


Luise Otto-Peters: Dem Reich der Freiheit werb ich Bürgerinnen

Lübecker Nachrichten
Von der Grazie der Pfannkuchen. (Dorothea Baumm), 14.3.1997

Hervorragend in ihrer Rolle Sarah Frankfurt.


J. Nestroy: Der Talismann

Kieler Nachrichten
Heitere Posse über die Macht des Vorurteils. (Ruth Bender)

Und Sarah Frankfurt avancierte als unbedarfte Salome – das weibliche Gegenstück zu Titus Rotschopf – zum Publikumsliebling.


R. Benatzky: Im weißen Rössl

Offenbach-Post
Schaut´s an den Sonnenschein. (Markus Terharn), 9.7.2007

Virtuos trällerte Sarah Frankfurt die - einem anderen Stück entlehnte - "Christel von der Post".


Heike Hinkelmann